Bildung trotz Armut

von Wibia

FACHHOCHSCHULE KÖLN Professor Jochen Müller engagiert sich für ein Dorf in Tansania

Bildung ist der Schlüssel, auch in der Entwicklungshilfe. Alles beginnt mit einer Grundschule in Wibia. Ein Dorf im ostafrikanischen Tansania, mitten in Busch, wo Dörfer sich über mehrere Quadratkilometer erstrecken, weil die Hütten, die sogenannten Bomas, weit voneinander verstreut liegen – wie Tupfen über die Landschaft verteilt. Bis zu zehn Kilometer lang ist für viele Jungen und Mädchen der morgendliche Fußmarsch zur Schule. Im letzten Jahr haben zum ersten Mal alle 41 Schülerinnen und Schüler der Abschlussklasse die Zulassung zur weiterführenden Schule geschafft. Das weckt Ehrgeiz bei den Lehrern, in diesem Jahr wollen sie ihren Top Ten-Platz im Distrikt verteidigen.

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